Dieter Hundt, Arbeitgeberpräsident, VFB Aufsichtsratsvorsitzender

„Wir helfen Afrika" bei der WM-Auslosung in Kapstadt

22.06.2012

Anerkennung aus Berlin - Das Auswärtige Amt bedankt sich bei den BigShoe-Helfern für den Einsatz in der Ukraine. 

 

Als Erfolgsgeschichte bezeichnet das Auswärtige Amt den Einsatz des „großen Schuhs von Lemberg“ und bedankt sich im Namen der Bundesregierung für die BigShoe-Hilfe in der Ukraine. Kurz vor dem Beginn der UEFA-Europameister- schaft 2012 in Polen und der Ukraine war„BigShoe-Elf“ bereits an Werk gegangen und operierte an drei Tagen 20 Kinder. die Verletzungen der Kinder reichten vom Hundebiss, der die kleine Maria entstellt hatte, bis hin zu schwersten Verbrennungen und Tumoren. Mit Hilfe der BigShoe-Spender war es den Ärzten aus Deutschland und der Schweiz möglich, vor Ort unbürokratisch zu helfen. 


Der deutsche Botschafter Dr. Hans-Jürgen Heimsoeth, Marias Mutter Svetlana, Maria, Dr. Klaus Exner, Dr. Savchyn Vasyl (v.r.)

Als erstes Dankeschön besuchte der deutsche Botschafter Dr. Hans-Jürgen Heimsoeth am 16. Juni die BigShoe-Crew im Lemberger Traumakrankenhaus Nr. 8. „Durch die Arbeit der "BigShoe"-Elf bleibe der Fußball, die Europameisterschaft und Deutschland den Menschen in der Ukraine dauerhaft in bester Erinnerung. Mit der "BigShoe"-Hilfe sei es den Kinder und ihren Familien erst recht möglich, sich auf das Fußball-Großereignis im eigenen Land zu freuen, so der Botschafter.“ 

Das Dankeschön der Bundesregierung auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes

BigShoe ist die einzige deutsche Hilfsorganisation die am Rande der Europameisterschaft  versucht den Menschen in den Gastgeberländern nachhaltig zu helfen. 

 

 

 


19.06.2012

Noch vor dem letzten Vorrundenspiel gegen Dänemark - DFB-Ehrenpräsident Gerhard Mayer-Vorfelder zu Besuch bei den BigShoe-Patienten

 

Es war ihm ein großes Anliegen. Gerhard Mayer-Vorfelder wollte mit seiner Frau Margit unbedingt die operierten BigShoe-Kinder von Lemberg besuchen. Noch vor dem so wichtigen letzten Vorrundenspiel gegen Dänemark am vergangenen Sonntag machte sich der Ehrenpräsident des Deutschen Fussballbundes auf den Weg ins Krankenhaus. 


Der Ehrenpräsident des DFB zu Besuch im Lemberger Krankenhaus. Gerhard Mayer-Vorfelder am Krankenbett des BigShoe-Patienten.

Vor Ort wurde der Stuttgarter BigShoe-Botschafter vom ukrainischen Chirurgen Savchyn Vasyl empfangen, der zu Beginn der Euro 2012 gemeinsam mit der BigShoe-Ärzte-Crew aus Deutschland und der Schweiz die kleinen Patienten behandelt hatte.

Gerhard Mayer-Vorfelder war sichtlich erfreut, wie gut die BigShoe-Hilfe auch in der Ukraine angekommen ist. Zwanzig Kinder hatten die Ärzte innerhalb von drei Tagen operiert. „Ich bin sehr froh das alle zwanzig Kinder die Operationen gut überstanden haben. Es zeigt einmal mehr, der Einsatz für die kleinsten unter uns lohnt sich. Wir müssen noch viel mehr für diese kleinen Patienten tun. Daran will ich auch in Zukunft tatkräftig mitarbeiten“, so der BigShoe-Botschafter Gerhard Mayer-Vorfelder gegenüber den anwesenden Ärzten. Auch die Kinder freuten sich über den hohen Besuch aus Deutschland. Für Sie sei Deutschland jetzt schon Europameister der Herzen, übersetzte der ukrainische Chirurg Savchyn Vasyl das Dankeschön der Kinder.

 

 

 


16.06.2012

Big Shoe hilft Kindern in der Ukraine - Renommierte Ärzte aus Deutschland und der Schweiz bilden die „Big Shoe“- Nationalmannschaft

 

Seit dem 8. Juni 2012 rollt der Ball wieder. Die schönste Nebensache der Welt hat wieder eine große Bühne. Die Fussball Europameisterschaft in Polen und der Ukraine hat begonnen. Und wieder werden zahlreiche Fussballfans aus ganz Europa mitfiebern. Mitfiebern, das werden auch die renommierten Fachärzte aus Deutschland, der Ukraine und der Schweiz, die für die humanitäre Organisation „Big Shoe“ ihr Trikot überstreifen. Zu gewinnen gibt es für die „Big-Shoe“-Elf keine Pokale, dafür aber wieder jede Menge Herzen glücklicher Menschen. Menschen, denen sie durch Ihre Operationen ein leichteres und glücklicheres Leben ermöglichen.  


Dr. Klaus Exner mit der ersten ukrainischen Patientin, ihrem Vater und dem ukrainischen Kollegen Dr. Savchyn Vasyl (v. l.)

Anders als bei den Fussballern, hat für die „Big-Shoe“-Mannschaft die Europameisterschaft der Herzen bereits schon am 5. Juni begonnen. Von Zürich, Frankfurt und Bielefeld sind die Chirurgen in die Ukraine, nach Lemberg geflogen. Noch bevor die Deutsche Nationalmannschaft um Bundestrainer Joachim Löw am Samstag gegen Portugal antrat, hat das medizinische Spezialisten-Team von „Big Shoe“ Kindern am Spielort dringend benötigte Operationen ermöglicht. In den darauffolgenden Tagen wurden zahlreiche Kinder von den ehrenamtlichen Helfern, dem Schweizer Spezialisten für Wirbelsäulenchirurgie Prof. Ulrich Exner und PD Dr. Klaus Exner vom Markuskrankenhaus in Frankfurt operiert. 

 

Die Operationen in Lemberg sind nicht die ersten, die die Big-Shoe-Helfer in Angriff genommen haben. Seit 2006 ist das Team von Big Shoe unermüdlich dabei, Gelder und Hilfsmittel  zu sammeln, um Kindern in den Ländern, wo die Welt - bzw. Europameisterschaften stattfinden, dringend notwendige Operationen zu ermöglichen. Die „Big Shoe“-Hilfe soll nachhaltig sein. Sie soll auch nach dem Großereignis vor Ort noch für glückliche Gesichter sorgen.


Im November 2011 beispielsweise, wurde mit Hilfe der FIFA in Kapstadt der einjährige Inganathi erfolgreich am sogenannten „Apert-Syndrom“ vom weltbekannten Spezialisten Prof. Frank Graewe operiert. Der lokale Chef der WM 2010, Dr. Danny Jordaan, sagte dazu: “Die Weltmeisterschaft in Südafrika wird in den kommenden Jahren immer mehr vergessen werden. Was bleiben wird, sind diese operierten Kinder, die gemeinsam mit der Smile Foundation und Big Shoe operiert worden sind. Sie sind es, weshalb wir die Weltmeisterschaft in guter Erinnerung behalten werden. 

 

Die Erfolgsgeschichte des kleinen Inganathi ist nur eins von vielen Beispielen, das mit Hilfe vieler Spenden und der Unterstützung zahlreicher Prominenter ermöglicht worden ist.  Neben den medizinischen Spezialisten gehören unzählige bekannte Sportler, Politiker und Funktionäre zur „Big-Shoe“-Mannschaft. Unter anderem Musiker-Größen wie Marius Müller Westernhagen oder auch die Fussballweltmeister von 1974, Rainer Bonhof und Günter Netzer. Auch FIFA-Präsident Sepp Blatter und der DFB-Ehrenpräsident Gerhard Mayer Vorfelder unterstützen die Ärzte aus Deutschland und der Schweiz.

 

PD Dr. Klaus Exner ist einer der „Gründungschirurgen“ von Big Shoe und genießt als plastischer Chirurg in ganz Europa einen ausgezeichneten Ruf. 2006 hat er im Markus-Krankenhaus durch die Operation eines Verbrennungsopfers aus Togo den Grundstein für die bis heute anhaltende Hilfe zusammen mit Fußballbegeisterung gelegt. Der Bambi 2006 in der Kategorie Engagement – überreicht von Fußball-Kaiser Franz Beckenbauer - war dabei für alle Beteiligten ein Ansporn weiter diese Hilfe voranzutreiben.

 

Nach der Hilfe in Deutschland (2006) und Afrika (2010) wurde in den letzten Jahren für schwere Operationen in der Ukraine gesammelt. Welche Kinder die Hilfe von Big Shoe am nötigsten brauchen, erfuhren die „Big Shoe“-Ärzte von Pater Dr. Robert Hotz. 

 

Bereits 1990 nahm Pater Prof. h.c. Dr. Robert Hotz im Auftrag der Schweizer Maltester-Ritter seine Hilfstätigkeit in der Westukraine auf.  Bis heute wird Pater Hotz in Lemberg dabei direkt mit den Auswirkungen der Atomkatastrophe von Tschernobyl konfrontiert. Vor Ort gründete er die überkonfessionelle Hilfsorganisation „Armut, Krankheit und Not haben keine Konfession“.

02.01.2012

Aus „WIR HELFEN AFRIKA” wird „BIG SHOE - WIR HELFEN”

Der Big Shoe wird zum Zeichen eines Netzwerks der Nächstenliebe. Zusammen mit der … weiterlesen




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